Noch mehr Marillen!

Heuer ist wieder ein ganz besonders gutes Marillenjahr. Ich werde auf meinen 4 1/2 Bäumen sicher um die 700 kg Marillen haben.

Marillenbaum2

MarillenbaumDen Großteil der sonnengereiften Marillen liefere ich an die lokalen Schnapsbrenner, ganz viele werden an Freunde verschenkt und den Rest verarbeite ich selbst. Zu Marillenmarmelade (siehe vorigen Beitrag), Marillenstrudel, gebackenen Marillen (zum Eis) oder Marillenkuchen.

Marillentisch

Gebackene Marillen 

Marillen halbieren, mit etwas Butter, (etwas mehr) Zucker und Zimt bestreuen und bei 180 Grad ca. 20 – 30 Minuten im Ofen überbacken. Ich habe einen Teil der Marillen mit frischem Rosmarin aus meinem Kräutergärtlein bestreut, das schmeckt auch sehr gut.

Marillenstrudel

Fertigen Blätterteig ausrollen, geschnittene Marillen darauf, mit viel Zimt bestreuen, dann Brösel und Zucker in etwas Butter anrösten, diese Bröselmischung über die Marillen streuen, Teig einrollen, den Strudel mit einem gequirlten Eis bestreichen, Ofen auf 200 Grad vorheizen, ca. 25 Minuten backen.

Gutes Gelingen!

INFO Meine Marillenbäume sind schon uralt, da der Grund auf dem unser Haus gebaut wurde, davor ein Marillenhain war. Die knorrigen alten Bäume tragen nur alle drei Jahre so gut wie in diesem Jahr. Dann brauchen sie immer zwei Jahre zur Regeneration oder es gibt einen Spätfrost – so wie im Vorjahr -, der dafür sorgt, dass es statt 700 kg gerade mal 10 bis 20 kg gibt.

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